· 

Wenn wir schon denken müssen, warum dann nicht positiv?

Es geht schon Montags los: wieviele Menschen über den Montag meckern, aber eigentlich ist es nicht der Montag, der Scheisse ist, sondern beispielsweis dein Job!

 

Der Kritiker in uns aka der Pessimist

  • Das Glas ist immer halb leer immer halb leer
  • Das Gras ist woanders immer grüner
  • Der Montag ist immer Scheiße
  • Klappt sowiso nicht
  • Brauche ich gar nicht erst versuchen
  • Diät halte ich nicht durch  und mit dem rauchen aufzuhören brauche ich gar nicht anzufangen)

Wenn ein Optimist und ein Pessimist gemeinsam eine Veranstaltung besuchen, bewerten sie sie beide unterschiedlich. Für den Pessimisten, war sie (wie sollte es anders sein) ein Reinfall, für den Optimisten ein voller Erfolg.

Wenn wir unserem Gehirn also immer sagen, dass alles schlecht ist, das Leben, das zu langweilig ist und eh alles schief läuft, der Job, in dem man sowieso nicht vorwärts kommt, die Figur, die nie perfekt wird, die Freizeit, die wir ja nicht haben und der Sport, für den wir schon gar keine Zeit haben- dann wird man immer das Haar in der Suppe finden.

Negativ eingestellte Menschen werden die viele (positiven) Chancen nie wahrnehmen, weil sie sie nicht sehen - auch wenn sie direkt vor ihrer Nase sind.

 

Aber das Muss nicht so bleiben:

Es liegt auf der Hand: Wenn  wir etwas oft genug sehen oder hören, ob von Freunden, fremden Menschen oder der Werbung, glauben wir es letztendlich. Warum also sollten wir dies nicht bewusst für uns nutzen? So wie man die negativen Gedanken und Überzeugungen gelernt hat, kann man sie auch wieder verlernen.

 

Finde (in allem) das Positive

  • Was mache ich besonders gerne?
  • Was begeistert mich?
  • Worauf bin ich stolz?
  • Worüber bin ich so richtig glücklich?

Ob unbewusst oder bewusst umgebe ich mich auch nur mit positiven Menschen, keine ewig gestrigen, keinen Miesepeter, keine Jammerlappen, und vor allem: keine Menschen, die die Fehler immer und überall bei anderen suchen und nie etwas falsch machen

 

Und hier noch en paar persönliche Tipps:

  • Führe eine “Was ich alles erreicht habe” Liste, anstatt einer “To Do Liste”
  • Übernimm Verantwortung für Dein Leben und gib nicht anderen die Schuld
  • Vergleiche Dich nicht mit anderen. Das ist viel zu anstrengend und eine endlos Schleife!
  • Glaube an Deine Fähigkeiten - und lass Dir von keinem etwas anderes erzählen!

Es lohnt sich wirklich vom Pessimisten, in den optimistischen Bereich zu wechseln, denn es wirkt sich natürlich auf alle Bereiche aus, körperliches Befinden, seelisches Wohlbefinden und natürlich zwischenmenschliche Beziehungen, aber vor allem auf die Zufriedenheit, die wir doch alle anstreben.

 

Ich wünsche Euch eine schöne Woche, mit vielen positiven Gedanken

Eure Yvonne



Kommentar schreiben

Kommentare: 1
  • #1

    Sigi (Montag, 04 März 2019 15:33)

    Richtig! Wer positiv an alle Sachen ran geht. Erlebt alles auch viel positiver. Kann mehr lachen und sich freuen. Und ist zufrieden und glücklicher.
    Weiterso Yvonne